Aktuell

2014 - Auf die Schiffe, ihr Philosophen!

(F.W. Nietzsche)

 


Blaue Stunde mit Peter Natter und Krimi in Lech.

 

Im neuen Jahr geht es munter weiter: literarisch & philosophisch & überhaupt!

L´IBELE nouveau est arrivé! Er ist da – auch als E-Book! Die neue Dimension: So elektrisierend kann Elektronisches sein!

Inspektor Ibeles schwärzester Fall: “Die Tote im Cellokasten” (Haymon Verlag) – Was für die eine nichts Gutes verheißt, kündigt für Inspektor-Ibele-Fans einen dramatischen Fall rund um exzentrische Schubertiade-Gäste, sture Schwarzenberger, schwindlige Sportmanager, schwer engagierte Schönheitschirurgen und einen Trachtenfetischisten auf Abwegen an.

04. April 2014: Die dritte Auflage ist gedruckt!

Produkt-Information

Peter Natter: Die Tote im Cellokasten. Inspektor Ibeles schwärzester Fall.

ISBN 978-3-85218-952-9 184 Seiten, 114 x 190 mm

http://www.haymonverlag.at/page.cfm?vpath=buecher/buch&titnr=952

Auch als E-book erhältlich!

Das sind die ersten Leserstimmen:

Ibele at his best. 

Mit seinem (gewohnt) liebevollen und gleichzeitig gnadenlosen Blick auf die Menschen, der nicht nur seine unmittelbare Umgebung umfasst, vielmehr weit über den Tellerrand hinaus schaut, dürfen wir teilhaben sowohl am Schönen, Feinen & Guten dieser Welt, als auch an ihren Abgründen. In diesen ist der Mord noch das Nachvollziehbarste der  in oder zwischen den Zeilen, gelieferten Verbrechen.

Dass das Kleingeistige so weltmännisch erzählt werden kann, erstaunt und erfreut immer wieder: Ibele mach weiter so!

Heissa: Gestern gekauft, heute gelesen! Das ist ein Spaß! Und ein Muss für alle Großdorfer, Schwarzenberger sowieso, Schubertianer, Älpler, Porschefahrer, Holzer, Bäcker, Lehrer, Motorsägenfans, Altbischöfe, schwarze Bürgermeister usw.!

Mai 2014: “Die Tote im Cellokasten” zum DRITTEN Mal auf Platz 1 der Wirtschaftskammer-Voralberg-Monats-Bestsellerliste!

24. Mai 2014: “Die Tote im Cellokasten” seit ZWÖLF Wochen auf Platz 1 der VN-Bestsellerliste!

Juni 2014: “Die Tote im Cellokasten” klettert auf Platz 10 der Amazon-Österreich-Bestsellerliste!

3. Mai 2014: “Die Tote im Cellokasten” auf Platz FÜNF der Österreich-Taschenbuch-Bestsellerliste (Verlagsbüro Schwarzer)!

 

Kulinarisch-musikalisch-festlicher Auftakt zum Ibele-Jahr am 9. und 16. März 2014, 17:00 Uhr: im Hotel Hirschen Schwarzenberg!

Schön war´s, sehr schön! Weitere Highlights und Leckerbissen für alle Dabeigewesenen und Nichtdabeigewesenen sind in der Hittisauer KRONE und im Schwarzenberger ADLER Vorbereitung!

 

Weitere Termine:

11. März, 19:30, Stadtbücherei DORNBIRN. Es liest der Autor. Judith FAISST und Kaspar MEUSBURGER spielen auf dem Cello! Schön war´s! Sehr schön sogar – und kein Plätzchen mehr frei!

13. März, 20:00 Uhr, Stadtbücherei BREGENZ: Schön war´s! Allen hat´s gefallen: mordsmäßig!

21. März, 20:00 Uhr, Jonas-Schlössle GÖTZIS: Schön war´s! Mit Cellomusik aus den Bach-Solosuiten, gespielt von Moritz Huemer.

25. März, 19:30 Uhr, Bücherei HOHENEMS. Es liest der Autor. Schön war´s!

26. März, 20:00 Uhr, Goldener Hirschen BREGENZ (Bodenseeclub) Schön war´s!

31. März, 19:30 Uhr, Buchhandlung M&M, KLAUS: Ibele und Wein – das will genossen sein! Schön war´s! Sehr sehr feiner Wein haben wir getrunken! Einen Veltliner (Karpatenschiefer vom Weingut Trapl) zum Niederknien!

04. April, 19:00 Uhr, Arbeiterkammerbibliothek BLUDENZ: Auch Bludenz war sehr schön!

16. Mai, 19:30 Uhr, Bücherei TARRENZ (T); Mit Luzia Müller am Cello! Es war sehr schön, es hat mich … und erst die Bachsuiten! Danke Luzia Müller!

23. Mai, 20:00 Uhr Kriminacht Literaturfestival Hardcover, HARD. Es war sehr schön und originell auch.

13. Juni, 19:30 Uhr, Seminarhaus Boja, ESCHEN (FL): Mit Kulinarik von Martin REAL ! Nichts wie hin! Als Mahl begann´s und ist ein Fest geworden!

27. Juni, 11:00 Uhr, Holzwerkstatt Markus Faißt, HITTISAU. Ibele goes Schubertiade! Es war sehr schön: Schubert hätt´ es gemocht!

29. Juni, 17:00 Uhr, Literaturhaus IMMENSTADT; Mit dabei ist Malgorzata Grzanka am Cello! Es war sehr schön! Schwärmen möchte man von der Musik!

12. September, 20:00 Uhr, Theater am Saumarkt FELDKIRCH

3. Oktober, 19:00, Gasthof Schiffle, HOHENEMS: Inspektor Ibele und die Philosophie

20. Oktober, 19:30 Uhr, Bücherei BÜRS

24. Oktober, 19:30 Uhr, Bücherei SONNTAG

25. Oktober, 19:30 Uhr, Gasthaus Rose HÖRBRANZ

9. November, 19:30, Bücherei MÄDER: Krimifrühstück mit Isidor Ibele

 

 

 Zum Nachlesen!

“IN GRUND UND BODEN” – Eine Geschichte von Sein und Haben

 

 

Bucher Verlag Hohenems Wien, ISBN 978-3-99018-130-0, 160 Seiten, EUR 18,50

"IN GRUND UND BODEN. EINE GESCHICHTE VON SEIN UND HABEN" 

Was ist los da droben, in Lech am Arlberg? Jemand hat nichts Besseres zu tun, als prominente Gäste ins Jenseits zu befördern. Wo alle nur in Ruhe den Winter genießen wollen! Oder doch nicht? Inspektor Ibele kehrt zurück an den glamourösen Schauplatz seiner ersten beruflichen Erfahrungen. Er trifft auf eine bizarre Welt aus Geld, Luxus, Verrat und Wodka.

“Witzig!” “Charmant!” “Intelligent!” “Spannend!” “Das musste einmal gesagt werden: SO gesagt werden!”

 

Inspektor Ibeles Anfänge in einem Band:

Peter Natter. Ibele Doppelband

Die Axt im Wald: Inspektor Ibeles legendäre Jagd nach dem falschen Senner!

Ibeles Feuer: Gefälschte Testamente, explodierende Hexen und schöne Witwen.

Der Bucher Verlag präsentiert beide Krimis in einem Band!

3|2012  2. Auflage Softcover 14 x 22 cm 248 Seiten ISBN 978-3-99018-094-5, EUR 21,90

 

 

M A R C E L    P R O U S T :  A LA RECHERCHE DU TEMPS PERDU – Der größte Roman aller Zeiten:

Die dritten Marcel Proust Tage in der ****Krone in Hittisau (12. – 15. Dez. 2013) sind Vergangenheit. The real happy few haben sich nach intensiver Lektüre, feiner Musik, famosem savoir-vivre, exzellenter Gastlichkeit und begegnungsreichen Gesprächen wieder in alle Winde zerstreut; beflügelt, animiert und vor allem: proustianisiert.

Die vierte Auflage findet vom 11. – 14. Dezember 2014 statt. Sie folgt dem Motto:  “Im Schatten junger Mädchenblüte. Walter Benjamin als Proustübersetzer”. Referat / Lesung / Musik /Architektur / Fest!

Erste Anmeldungen sind bereits eingetroffen. Die TeilnehmerInnenzahl ist mit 15 begrenzt! Bitte umgehend anmelden! Derzeit (15.12.2013) sind noch knapp zehn Plätze frei.

 

 

Philosophisch voran geht es 2014 im Bildungshaus Batschuns (siehe dort)

Außerdem im Herbst 2014 an der VHS Götzis:

Was ist der Mensch?

Was ist der Mensch?
Sehen und gesehen werdenEine der spannendsten philosophischen Antworten auf diese Allerwelts- und Urfrage stammt von Hans Blumenberg (1920 -1996): Der Mensch ist sichtbar. Bedingt durch seinen aufrechten Gang und seine Ungebundenheit formt seine Sichtbarkeit das Weltverhältnis des Menschen. Sie macht ihn zum Virtuosen der Selbstinszenierung und Selbstverstellung gleichermaßen. Vom Sehen und Gesehenwerden führt der philosophische Weg ins transzendentale Bewusstsein. Hier endlich ist der Mensch definitiv gefordert und der Philosoph gefragt.Peter Natter, Dr.
Universitäts- und autodidaktisches Studium der Philosophie und Romanistik; u.a. Unterricht an der HLW Marienberg in Bregenz; Tätigkeit als Erwachsenenbildner; seit 2005 Philosoph in eigener Praxis und Autor von Kriminalromanen.

 

 

Das einzige erreichbare Lernziel, sagte er, ist der Tod. (Thomas Bernhard, Die Verstörung)


Zu guter Letzt: PHILOSOPHIE MACHT MEHR AUS DIR. (man sieht´s, oder?)

 

 

Und dann noch: Nichts ist,was es scheint. (Q.e.d., siehe unten)

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