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“IN GRUND UND BODEN” – Eine Geschichte von Sein und Haben

Bucher Verlag Hohenems Wien, ISBN 978-3-99018-130-0, 160 Seiten, EUR 18,50

DIE ZWEITE AUFLAGE IST DA

"IN GRUND UND BODEN. EINE GESCHICHTE VON SEIN UND HABEN" 

Was ist los da droben, in Lech am Arlberg? Jemand hat nichts Besseres zu tun, als prominente Gäste ins Jenseits zu befördern. Wo alle nur in Ruhe den Winter genießen wollen! Oder doch nicht? Inspektor Ibele kehrt zurück an den glamourösen Schauplatz seiner ersten beruflichen Erfahrungen. Er trifft auf eine bizarre Welt aus Geld, Luxus, Verrat und Wodka.

“Witzig!” “Charmant!” “Intelligent!” “Spannend!” “Das musste einmal gesagt werden: SO gesagt werden!”

 

Lesung „In Grund und Boden“:

Samstag/Sonntag, 19./20. Oktober 2013: Der Autor liest nonstop – unterbrochen nur von lebenserhaltenden & genussfördernden Aktivitäten – den gesamten Text von “In Grund und Boden”!

Wo: ****Gasthof Krone in Hittisau

Preis: EUR 96,- (im Doppelzimmer) inkl. Übernachtung, Nachmittags-Kaffee-Tee-Kuchen-Jause, viergängiges Abendessen mit Aperitif, Lesung.

Anmeldung ab sofort: p.natter.philo@gmx.at

"IBELES FEUER" - Lesung mit Peter Natter am 1.3. 

Die zweiten Marcel Proust Tage in der ****Krone in Hittisau (13. – 16. Dez. 2012) sind Vergangenheit. The real happy few haben sich nach intensiver Lektüre, feiner Musik, famosem savoir-vivre, exzellenter Gastlichkeit und begegnungsreichen Gesprächen wieder in alle Winde zerstreut; beflügelt, animiert und vor allem: proustianisiert.

Die dritte Auflage findet vom 12. – 15. Dezember 2013 statt. Zum hundertjährigen Jubiläum des Erscheinens von “Du côté de chez Swann” trägt sie den (vorläufigen) Programm-Titel “Autour de Swann”.

Erste Anmeldungen sind bereits eingetroffen. Die TeilnehmerInnenzahl ist mit 20 begrenzt!

Mehr Information demnächst hier.

 

Vorschau II:

Der Philosophie die Krone aufsetzen! Philosophische Tage in der Hittisauer Krone vom 9. – 12. Jänner 2014!

Vom Handwerk der Kopfarbeit. Vier Tage KLUGES REDEN RICHTIGES LEBEN WAHRES DENKEN SCHÖNES LESEN.

Mehr Information unter p.natter.philo@gmx.at

 

 

Neu im Jahr 2013 in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Schanett:

Klassik um Acht am Siebten

Donnerstag, 7. Februar 2013, 20 Uhr, Gasthof Mohren in Rankweil:

Schreiben ist wie schlafen

Gustave Flaubert – ein Leben für die Wörter

Eine der berühmtesten Frauengestalten der Weltliteratur ist 156 Jahre alt – und für immer eine junge, unglückliche Frau. Emma, die Gattin des ruhmlosen Landarztes Charles Bovary, ist kein Vorbild, aber ein zeitlos gültiges Abbild alltäglicher Schicksale. Ein Leckerbissen für jede/n Leser/in!

“SCHÖN WAR`S !” “Mei, sooo interessant!” “Ich habe heute Flaubert neu entdeckt!” (8.2.2013)

 

Dienstag, 7. Mai 2013, 20 Uhr, Gasthof Mohren Rankweil

Von den Kristallisationen der Liebe

Stendhal – der Zuckerbäcker in Soldatenstiefeln

Sei es Die Kartause von Parma oder Rot und Schwarz, seien es Tagebücher oder Reisenotizen, Liebe oder Krieg: Stendhal (1783 – 1842) schreibt in allen Lebenslagen und über alle Lebenslagen hinaus. Er erzählt, plaudert, philosophiert und räsoniert, buchstäblich bis ihn der Schlag trifft. Hat er den schönsten Roman der Welt geschrieben?

 

Freitag,  7. Juni 2013, 20 Uhr

Die wahren Paradiese

Marcel Proust – Das wahre Leben ist die Literatur

17 Jahre schreiben in der Klause und fünftausend Seiten wiedergefundene Zeit! Kein anderes Werk der Weltliteratur, in dem sich ein so feines Netz von Einsichten und Ausblicken über hunderte von Lektürestunden hinweg spinnen lässt. Kein anderer Autor, der sich wie Proust die Welt durchleuchtet und sich mit Haut und Haaren der Sprache ausliefert.

 

Ort: WIRD RECHTZEITIG BEKANNTGEGEBEN

Herbst-2013-Vorschau:

Samstag, 7. September 2013 – Fjodor Dostojewski

November 2013 – Leo Tolstoj

 

Philosophisch voran geht es 2013 im Bildungshaus Batschuns:

17. Jänner 2013, 19:30 Uhr: Der Sinn des Lebens, Teil 2: Modelle und Übungen

„Der Sinn des Leidens besteht darin, den vom Lebensdrang erfüllten Menschen von der Bejahung des Lebens abzubringen und hiermit auch vom Leiden.“ (Arthur Schopenhauer) – Wenn es nur so einfach wäre! Wenn unser größtes Problem doch nur die überzogene Lebensbejahung wäre! Aber so ist es nicht! Vielmehr krankt die moderne Seele am Gegenteil: An der Verneinung, getarnt als Entfremdung, Entwirklichung und als Verzagen. Die in alle Winde zerstreute Seele hungert nach Einheit und – Sinn. Der Sinn des Lebens aus philosophischer Sicht ist das Thema dieser Spurensuche. Wir suchen nach Spuren im Alltag und vor allem: in den Alltag hinein oder aus ihm heraus. Je nachdem. Und zum Glück.

14. Febuar 2013, 19:30 Uhr: Zum Valentinstag – eine Kleine Philosophie der Liebe

21. März 2013, 19:30 Uhr: Vom Geborensein. Leben aus dem Anfang

 

Das einzige erreichbare Lernziel, sagte er, ist der Tod. (Thomas Bernhard, Die Verstörung)


Und zu guter Letzt: PHILOSOPHIE MACHT MEHR AUS DIR.

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