Aktuell

Der Fortschritt ist alles in allem ein Fortschreiten zu einer Verameisung. (Hans Henny Jahnn)

Die Erscheinungen der Welt erreichen uns selten als das, was sie sind. (Roger Caillois)

Über den biegsamen Hals der Kormorane rieselt nach jedem Tauchgang ein dunkles Wasser. (Roger Caillois)

Aber schauen wir uns das an:

Das waren noch Zeiten! Wie viele von denen, die heute glauben, besonders flott unterwegs zu sein, fahren einfach in seinem Windschatten!?!

 

 

Es geht auch 2016 munter weiter: literarisch & philosophisch & überhaupt! Im März 2015 kommt der fünfte Ibele.

Mord unterm Hirschgeweih – Inspektor Ibeles wildester Fall

Produkt-Information

 

Bergler, Landesräte und Jägerinnen, Land- und Gastwirte, Denkmalschützer und Bürgermeister, Hasenfüße und Rebellen, Skispringer, Wölfe und Haie, Fortschrittler, Linke (und Rechte sowieso!) aufgepasst: Es wird heiß im März! Mit Lustenauer Chilisenf und knackigen Würstchen: Eine halbe Million Scoville ist im Anmarsch!

 

Inspektor Ibeles schwärzester Fall: “Die Tote im Cellokasten” (Haymon Verlag) – Was für die eine nichts Gutes verheißt, kündigt für Inspektor-Ibele-Fans einen dramatischen Fall rund um exzentrische Schubertiade-Gäste, sture Schwarzenberger, schwindlige Sportmanager, schwer engagierte Schönheitschirurgen und einen Trachtenfetischisten auf Abwegen an.

Produkt-Information

Peter Natter: Die Tote im Cellokasten. Inspektor Ibeles schwärzester Fall.

ISBN 978-3-85218-952-9 184 Seiten, 114 x 190 mm

http://www.haymonverlag.at/page.cfm?vpath=buecher/buch&titnr=952

Auch als E-book erhältlich!

Leserstimmen:

Ibele at his best. 

Was der Autor allein in diese (ersten) beiden Seiten packt sucht seinesgleichen, und damit verspricht er einen Kriminalroman, der sich von den ebenso geradlinig erzählten wie “flüssig geschriebenen” Nichtigkeiten im Mord- und Totschlag-Regal, meist durch den einen oder anderen Bestseller-Aufdruck besonders hervorgehoben, unterscheidet. Und was Peter Natter verspricht, hält er bis zur letzten Seite, und unterhält damit auf eine wahrlich ausgezeichnete Weise und auf einem völlig anderen Niveau, breit gefächerte Gesellschaftskritik inbegriffen. (Thomas Lawall, home.arcor.de)

Mit seinem (gewohnt) liebevollen und gleichzeitig gnadenlosen Blick auf die Menschen, der nicht nur seine unmittelbare Umgebung umfasst, vielmehr weit über den Tellerrand hinaus schaut, dürfen wir teilhaben sowohl am Schönen, Feinen & Guten dieser Welt, als auch an ihren Abgründen. In diesen ist der Mord noch das Nachvollziehbarste der  in oder zwischen den Zeilen, gelieferten Verbrechen.

Dass das Kleingeistige so weltmännisch erzählt werden kann, erstaunt und erfreut immer wieder: Ibele mach weiter so!

Heissa: Gestern gekauft, heute gelesen! Das ist ein Spaß! Und ein Muss für alle Großdorfer, Schwarzenberger sowieso, Schubertianer, Älpler, Porschefahrer, Holzer, Bäcker, Lehrer, Motorsägenfans, Altbischöfe, schwarze Bürgermeister usw.!

 

 Zum Einlesen!

“Witzig!” “Charmant!” “Intelligent!” “Spannend!” “Das musste einmal gesagt werden: SO gesagt werden!”

 

Alfons Simma zu »Peter Natter: Ibeles Feuer

Irgendwie anders, und vor allem sprachlich ein Vergnügen. Plötzlich bist du mittendrin in einer Geschichte und einer Welt, die an der Oberfläche gar nicht so viel anders ist als das, was du kennst. Erste wenn dir das Lachen im Hals stecken bleibt, siehst du mehr: Wie die Opfer des halbirren Mörders. Nur für die ist es definitiv zu spät. Inspektor Ibele greift entschlossen durch, nicht nur wenn´s um leckeres Essen geht! Toll geschrieben: Ironisch, wortstark, empathisch.

 

Die Axt im Wald: Inspektor Ibeles legendäre Jagd nach dem falschen Senner!

Ibeles Feuer: Gefälschte Testamente, explodierende Hexen und schöne Witwen.

In Grund und Boden: Skihaserln, russische, Spekulanten, einheimische, Wodka und Maserati. Mehr hobma ned braucht!

Inspektor Ibele

2016: mehr lesen und mehr erfahren. Rilke Tage im September, Proust Tage im Dezember:

Nähere Informationen unter: http://www.krone-hittisau.at/de/hotel/pauschalen/marcel-proust-tage.html

 

Das einzige erreichbare Lernziel, sagte er, ist der Tod. (Thomas Bernhard, Die Verstörung)


Zu guter Letzt: PHILOSOPHIE MACHT MEHR AUS DIR. (man sieht´s, oder?)

 

 

Und dann noch: Nichts ist, was es scheint. (Q.e.d., siehe unten)

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