Aktuell

15. September 2009

2014 - Volle Kraft voraus !

 

Foto: Adolf Bereuter

Inspektor Ibele träumt, aber nicht mehr lange: Im neuen Jahr geht es munter literarisch weiter!

L´IBELE nouveau est arrivé! Er ist da – auch als E-Book! Die neue Dimension: So elektrisierend kann Elektronisches sein!

Inspektor Ibeles schwärzester Fall: “Die Tote im Cellokasten” (Haymon Verlag) – Was für die eine nichts Gutes verheißt, kündigt für Inspektor-Ibele-Fans einen dramatischen Fall rund um exzentrische Schubertiade-Gäste, sture Schwarzenberger, schwindlige Sportmanager, schwer engagierte Schönheitschirurgen und einen Trachtenfetischisten auf Abwegen an.

04. April 2014: Die dritte Auflage ist im Druck!

Produkt-Information

Peter Natter: Die Tote im Cellokasten. Inspektor Ibeles schwärzester Fall.

ISBN 978-3-85218-952-9 184 Seiten, 114 x 190 mm

http://www.haymonverlag.at/page.cfm?vpath=buecher/buch&titnr=952

Auch als E-book erhältlich!

Das sind die ersten Leserstimmen:

Ibele at his best. 

Mit seinem (gewohnt) liebevollen und gleichzeitig gnadenlosen Blick auf die Menschen, der nicht nur seine unmittelbare Umgebung umfasst, vielmehr weit über den Tellerrand hinaus schaut, dürfen wir teilhaben sowohl am Schönen, Feinen & Guten dieser Welt, als auch an ihren Abgründen. In diesen ist der Mord noch das Nachvollziehbarste der  in oder zwischen den Zeilen, gelieferten Verbrechen.

Dass das Kleingeistige so weltmännisch erzählt werden kann, erstaunt und erfreut immer wieder: Ibele mach weiter so!

Heissa: Gestern gekauft, heute gelesen! Das ist ein Spaß! Und ein Muss für alle Siebaner, Großdorfer, Schwarzenberger sowieso, Schubertianer, Älpler, Porschefahrer, Holzer, Bäcker, Lehrer, Motorsägenfans, Altbischöfe, schwarze Bürgermeister usw.!

19. März 2014: “Die Tote im Cellokasten” klettert auf Platz 15 der Amazon-Österreich-Bestsellerliste!

April 2014: “Die Tote im Cellokasten” zum zweiten Mal auf Platz 1 der Wirtschaftskammer-Voralberg-Monats-Bestsellerliste!

5. April 2014: “Die Tote im Cellokasten” seit fünf Wochen auf Platz 1 der VN-Bestsellerliste!

 

Kulinarisch-musikalisch-festlicher Auftakt zum Ibele-Jahr am 9. und 16. März 2014, 17:00 Uhr: im Hotel Hirschen Schwarzenberg!

Schön war´s, sehr schön! Weitere Highlights und Leckerbissen für alle Dabeigewesenen und Nichtdabeigewesenen sind in der Hittisauer KRONE und im Schwarzenberger ADLER Vorbereitung!

 

Weitere Termine:

11. März, 19:30, Stadtbücherei DORNBIRN. Es liest der Autor. Judith FAISST und Kaspar MEUSBURGER spielen auf dem Cello! Schön war´s! Sehr schön sogar – und kein Plätzchen mehr frei!

13. März, 20:00 Uhr, Stadtbücherei BREGENZ: Schön war´s! Allen hat´s gefallen: mordsmäßig!

21. März, 20:00 Uhr, Jonas-Schlössle GÖTZIS: Schön war´s! Mit Cellomusik aus den Bach-Solosuiten, gespielt von Moritz Huemer.

25. März, 19:30 Uhr, Bücherei HOHENEMS. Es liest der Autor. Schön war´s!

26. März, 20:00 Uhr, Goldener Hirschen BREGENZ (Bodenseeclub) Schön war´s!

31. März, 19:30 Uhr, Buchhandlung M&M, KLAUS: Ibele und Wein – das will genossen sein! Schön war´s! Sehr sehr feiner Wein haben wir getrunken! Einen Veltliner zum Niederknien!

04. April, 19:00 Uhr, Arbeiterkammerbibliothek BLUDENZ: Auch Bludenz war sehr schön!

16. Mai, 19:30 Uhr, Bücherei TARRENZ (T)

23. Mai, 20:00 Uhr Kriminacht Literaturfestival Hardcover, HARD

29. Juni, 17:00 Uhr, Literaturhaus IMMENSTADT

25. Oktober, 19:30 Uhr, Gasthaus Rose HÖRBRANZ

 

 

 Zum Nachlesen!

“IN GRUND UND BODEN” – Eine Geschichte von Sein und Haben

Bucher Verlag Hohenems Wien, ISBN 978-3-99018-130-0, 160 Seiten, EUR 18,50

DIE ZWEITE AUFLAGE IST DA

"IN GRUND UND BODEN. EINE GESCHICHTE VON SEIN UND HABEN" 

Was ist los da droben, in Lech am Arlberg? Jemand hat nichts Besseres zu tun, als prominente Gäste ins Jenseits zu befördern. Wo alle nur in Ruhe den Winter genießen wollen! Oder doch nicht? Inspektor Ibele kehrt zurück an den glamourösen Schauplatz seiner ersten beruflichen Erfahrungen. Er trifft auf eine bizarre Welt aus Geld, Luxus, Verrat und Wodka.

“Witzig!” “Charmant!” “Intelligent!” “Spannend!” “Das musste einmal gesagt werden: SO gesagt werden!”

 

Inspektor Ibeles Anfänge in einem Band:

Peter Natter. Ibele Doppelband

Die Axt im Wald: Inspektor Ibeles legendäre Jagd nach dem falschen Senner!

Ibeles Feuer: Gefälschte Testamente, explodierende Hexen und schöne Witwen.

Der Bucher Verlag präsentiert beide Krimis in einem Band!

3|2012  2. Auflage Softcover 14 x 22 cm 248 Seiten ISBN 978-3-99018-094-5

EUR 21,90

 

 

M A R C E L    P R O U S T :  A LA RECHERCHE DU TEMPS PERDU – Der größte Roman aller Zeiten:

Die dritten Marcel Proust Tage in der ****Krone in Hittisau (12. – 15. Dez. 2013) sind Vergangenheit. The real happy few haben sich nach intensiver Lektüre, feiner Musik, famosem savoir-vivre, exzellenter Gastlichkeit und begegnungsreichen Gesprächen wieder in alle Winde zerstreut; beflügelt, animiert und vor allem: proustianisiert.

Die vierte Auflage findet vom 11. – 14. Dezember 2014 statt. Sie folgt dem Motto:  “Im Schatten junger Mädchenblüte. Walter Benjamin als Proustübersetzer”. Referat / Lesung / Musik /Architektur / Fest!

Erste Anmeldungen sind bereits eingetroffen. Die TeilnehmerInnenzahl ist mit 15 begrenzt! Bitte umgehend anmelden! Derzeit (15.12.2013) sind noch knapp zehn Plätze frei.

 

 

Philosophisch voran geht es 2014 im Bildungshaus Batschuns (siehe dort)

 

Das einzige erreichbare Lernziel, sagte er, ist der Tod. (Thomas Bernhard, Die Verstörung)


Zu guter Letzt: PHILOSOPHIE MACHT MEHR AUS DIR. (man sieht´s, oder?)

 

Wem die Welt gehört

20. Mai 2009

“Im heutigen Leben gehört die Welt  nur den Narren, den Grobschlächtigen und den Betriebsamen. Das Recht zu leben und zu triumphieren erwirbt man heute fast durch die gleichen Verfahren, mit denen man die Einweisung in ein Irrenhaus erreicht: die Unfähigkeit zu denken, die Unmoral und die Übererregtheit.” (Fernando Pessoa, “Das Buch der Unruhe”)

Darüber nachzudenken: wirklich nachzudenken! und zu reden sollte sich lohnen – überall dort, wo derzeit von Krise gefaselt wird statt das eine anzupacken, das not tut!  Es sollte sich lohnen für jede(n) einzelne(n), für Unternehmungen aller Art und für gesellschaftspolitisch relevante Gremien. Lassen Sie es uns angehen!

Ethik ist Alltag: Was ist der Mensch?

20. Mai 2009

Von Zeit zu ZeitDer Garten des Menschlichen

Drei Abende Zeit – zu buchen HIER !!!

Eine philosophisch-soziologisch-psychologisch-politisch motivierte & fundierte Suche, Analyse & Reflexion zur vielleicht wirksamsten & umwälzendsten ERFINDUNG, die Menschen je gemacht haben: Sie haben die Zeit, d.h. sich selbst erfunden.

„Deshalb ist alle Philosophie des Todes eine Meditation des Lebens über sich selbst und über seine unabwendbare Bedrohtheit, genauso wie alle Philosophie des Nichts ein Nachsinnen ist über das Sein und seine Grenzen in Raum und Zeit.“

(Manès Sperber, Sokrates)

1. Abend

Martin Heidegger: „Sein und Zeit“ (1927)

DER Klassiker der Philosophie im 20. Jahrhundert. Der Weg dieser Untersuchung „bleibt auch heute noch ein notwendiger, wenn die Frage nach dem Sein unser Dasein bewegen soll.“ (Heidegger): Die Frage nach dem Grund des Seins ist die Frage nach dem Sinn des Daseins. Wie René Descartes nach dem Unwiderrufbaren der menschlichen Existenz gesucht hat („Ich denke, also bin ich“), so erforscht Heidegger einen „natürlichen Weltbegriff“; denn dem Menschen soll Heimat werden.

2. Abend

Jean-Paul Sartre: „Das Sein und das Nichts“ (1943)

Die monumentale Studie über das menschliche Scheitern. Im Scheitern findet der Mensch seinen Platz. Wenn ihm das Scheitern gelingt, ist er Mensch geworden. „Wir alle sind Scheiterer.“ (Vilém Flusser) Das Wesen des Menschen liegt begründet in seiner Freiheit. Sie ist Fluch und Segen in einem. Auf der einen Seite des Grats liegt die Hölle („Die Hölle, das sind die andern.“ Sartre), das Nichts, auf der anderen Seite wartet das Sein, die Aktualität der konkreten, aber kontingenten Existenz.

3. Abend

Carl Friedrich von Weizsäcker: „Zeit und Wissen“ (1992)

„… möglicherweise das tiefste naturwissenschaftlich-philosophische Buch des zu Ende gehenden 20. Jahrhunderts“ (Peter Sloterdijk): ein Werk, in dem der Versuch unternommen wird, Wachen und Denken, Handeln und Reflektieren in einem zeitgenössisch-intellektuellen Projekt wieder in eine überzeugende Verbindung zu bringen. Wie also können wir Heutigen uns mit all unserem Wissen, das uns als Wissende obsolet, d.h. antiquiert (Günter Anders) werden lässt, wieder ernst nehmen: So ernst, wie noch Sokrates den Menschen genommen hat. Denn die Freiheit liegt im Anfangenkönnen, nicht im Aufhörenmüssen.

Herzlich Willkommen!

20. Mai 2009

“Es lässt sich auch ohne Philosophie leben. Der Mensch ist nahezu dadurch definitionsfähig, dass er ohne das meiste leben kann. Mir würde die Stärke der Erklärung bei weitem genügen, jemand möchte nicht mehr ohne Philosophie leben.” (Hans Blumenberg)

„Die einzige, wirklich notwendige Literatur ist immer eine Antwort auf Fragen, die noch nicht gestellt worden sind.” (Julien Gracq)